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Insta-Erstis: Der Start ins KJS-Leben auf Instagram

Der Ausbildungsjahrgang 2016 zeigt ab sofort auf Instagram, wie es ist, als Erstsemester an der Kölner Journalistenschule anzufangen. Die 22 Journalistenschüler*innen bespielen von ihrem ersten Ausbildungstag an den Instagram-Account der KJS und berichten von ihrem ersten Semester, von ihrem Alltag in der Journalistenschule, von neuen Eindrücken aus den Seminaren und davon, was sie in ihrer ersten Zeit in Köln erleben.

Hinter jedem Post steht ein Kürzel, damit klar ist, wer da gerade postet. Posts mit dem Kürzel (kjs) kommen von der Schulleitung.

Jahrgang 2016 Kürzel
 Naomi Bader nb
 Marlena Bodewein mb
 Sedef Buacan sb
 Jerome Busch jb
 Helke Ellersiek he
 Annika Enning ae
 Julius Georg Fiedler jgf
 Judith Henke juh
 Maximilian Hübner mh
 Carolin Jackermeier cj
 Maren Jensen mj
 Leon Kirschgens lk
 Maik Mosheim mm
 Lisa Oder lo
 Carlos Pohle Vazquez cp
 Lidia Polito lp
 Maximilian Rösgen mr
 Daniel Rottländer dr
 Jan Schroeder js
 Julian Wessel jw
 Niklas Zehbe nz
 Johannes Zimmermann jz

 

 

Jahrgang 2016 startet in die Ausbildung

Der neue Jahrgang ist da! Heut beginnen 22 junge Menschen ihre Ausbildung bei uns an der Kölner Journalistenschule. An ihrem ersten Ausbildungstag wurden die frisch gebackenen Journalistenschüler von Direktor Ulric Papendick und den anderen Mitarbeitern begrüßt und legten direkt los: Auf dem Stundenplan standen Besprechungen zu Praktika und zu den ersten Texten, die im Laufe des Semesters entstehen werden.

Der Ausbildungsjahrgang 2016 ist der 48. Jahrgang der Kölner Journalistenschule. Vier Jahre lang werden die zehn Schülerinnen und zwölf Schüler bei uns verbringen, ab dem dritten Semester parallel dazu an der Universität zu Köln studieren. Wir sagen: Herzlich Willkommen und viel Erfolg für die nächsten vier Jahre, lieber Jahrgang 2016!

Faktenzoom – Ein mutiges Projekt

Mit derart viel Beachtung hatten wir nicht gerechnet. Von Sat1 über Focus Online und Radio Bremen bis hin zur taz berichteten Medien bundesweit über Faktenzoom, das neueste Projekt der Kölner Journalistenschule. Die meisten Berichte waren positiv, aber es gab auch Kritik. Faktenzoom sei „Murks“, urteilte der Medienkritiker Stefan Niggemeier. Das sehen wir anders.

Mit Faktenzoom haben unsere Studenten ein mutiges Projekt gestartet. Es setzt sich mit einem Thema auseinander, das offenkundig viele Menschen interessiert, der Frage nämlich, wie genau es Politiker bei ihren Talkshowauftritten mit der Wahrheit nehmen. Das Ergebnis, das unsere Schüler zutage fördern, gefällt nicht jedem, auch deshalb hagelte es Kritik. Das müssen wir aushalten.

Faktenzoom hat etwas bewegt, etwas in Gang gesetzt. Es ist ein Versuch, sich der Frage, ob man Politikern ohne weiteres Glauben schenken kann oder nicht, durch Recherche zu nähern statt mit Parolen. Die Debatte darum wird weitergehen. Dazu haben wir einen Teil beigetragen, und darauf sind wir stolz.

Faktenzoom ist keine wissenschaftliche Studie, sondern ein journalistisches Projekt. Als solches ist es durchdacht und gut umgesetzt. Der Ansatz unserer Schüler, Aussagen in bestimmte Kategorien einzuordnen (etwa in „Nicht prüfbar“ oder in „Tatsachenbehauptung“), ist nachvollziehbar. Auch die Übersetzung der mündlichen Aussagen in den Talkshows in schriftliche Behauptungen auf der Website ist legitim. Schließlich steckt in manchem vor laufender Kamera geäußerten Satz ein halbes Dutzend Behauptungen, die einzeln überprüft werden müssen. Die Transparenz des Projekts loben selbst Kritiker: Jeder Politiker hat die Behauptungen, deren Wahrheitsgehalt angezweifelt wurde, vorab zur Stellungnahme erhalten, und das sowohl in der wörtlich geäußerten Version als auch in der schriftlichen Fassung. Alle Aussagen und Bewertungen sind auf der Website des Projekts einsehbar.

Aber auch das sei hier gesagt: Faktenzoom ist nicht perfekt. Unter den mehr als 700 überprüften Aussagen gibt es einige, bei denen Spielraum für Interpretationen bleibt. Es gibt schriftliche Versionen mündlicher Aussagen, die man besser hätte formulieren können. Und auch über die Einordnung mancher Aussage in eine bestimmte Kategorie (etwa in Tatsachenbehauptung oder Allgemeinwissen) kann man streiten. Das könnte übrigens auch dazu führen, dass Aussagen, die bislang nicht bewertet wurden oder als „wahr“ erkannt wurden, nunmehr als „falsch“ eingestuft werden. Dies nur am Rande.

All diese Themen sind uns bewusst, und wir reagieren darauf. Sofern es Fehler in der Recherche oder der Aufbereitung der Daten gegeben hat, wurden und werden diese auf der Faktenzoom-Website korrigiert. Auch darüber hinaus nehmen wir die Kritik, die an unserem Projekt geäußert wurde, sehr ernst. Wir werden einige unserer Kritiker an die Schule einladen, um mit ihnen darüber zu diskutieren, wie man ein solches Projekt verbessern und weiter entwickeln könnte. Denn wir glauben an die Idee, die unsere Studenten hatten und halten sie für wichtig.

Die Leitung der Kölner Journalistenschule

Bewerber, die keine Eingangsbestätigung bekommen haben: bitte melden!

Wir hatten einige Tage lang Probleme mit unserem Server. Sollten Sie uns eine Bewerbung geschickt haben und bisher keine Eingangsbestätigung erhalten haben, dann melden Sie sich bitte möglichst bald bei uns. Entweder per Mail (info@koelnerjournalistenschule.de) oder telefonisch (0221/99 55 87 0). Wir bitten um Ihr Verständnis.

Jahrgangszeitung “Glaubwürdig” erschienen

Das Zeitungsprojekt des Ausbildungsjahrgangs 2015 ist erschienen. In “Glaubwürdig” schreibt der jüngste Jahrgang der Kölner Journalistenschule über Religionen in Köln. “Wissen – das kann jeder”, schreibt der Jahrgang im Editorial. “Dabei wird es doch eigentlich erst spannend, wenn man sich nicht mehr sicher ist.”

Für “Glaubwürdig” haben die 17 Journalistenschüler Muslime, Juden und Christen getroffen, über Antisemitismus recherchiert, Flüchtlingsunterkünfte besucht, mit einer gläubigen Prostituierten gesprochen. Die Titelgeschichte erzählt die Geschichte eines jungen Moslems im Konflikt zwischen Homosexualität und Islam, in einer anderen wird Kölns bekanntester Pfarrer portraitiert. Während des vergangenen Semester haben die Schüler die Geschichten recherchiert und aufgeschrieben, in einer Projektwoche Ende Januar dann in gemeinsamer Arbeit die Zeitung erstellt.

 

Neuer Bewerbungsschluss für die Ausbildung ist der 31. Mai

Wer im Oktober eine Ausbildung an der Kölner Journalistenschule beginnen will, hat jetzt mehr Zeit um sich zu bewerben: Die Frist wurde auf den 31. Mai 2016 verschoben. Zur Bewerbung ist ein Lebenslauf und ein Motivationsschreiben nötig. Maximal 50 Bewerber werden zu einem der zweitägigen Aufnahmetests eingeladen (entweder am 24./25. Juni oder am 1./2. Juli). Hier gibt es weitere Infos.

Bernd Ziesemer ist neuer Vorsitzender des Trägervereins der Kölner Journalistenschule

Der Publizist Bernd Ziesemer ist neuer Vorsitzender der Kölner Journalistenschule. Die Mitgliederversammlung des Trägervereins hat den 62-Jährigen einstimmig gewählt. Stellvertretende Vorsitzende wurden Martin Kessler (Rheinische Post) und Katharina Kroll (Deutsche Welle).

Ziesemer folgt auf Henning Krumrey (Alba Group), der nach sechs Jahren Vorsitz nicht wieder kandidierte, dem Vorstand des Trägervereins aber weiter als einfaches Mitglied angehören wird. Als Vorstandsvorsitzender hat Krumrey, selbst Absolvent der Schule, das Ausbildungskonzept der Kölner Journalistenschule maßgeblich weiterentwickelt sowie die finanzielle Basis der Schule gestärkt.

Ulric Papendick, Geschäftsführender Direktor der Kölner Journalistenschule: “Wir freuen uns, dass wir mit Bernd Ziesemer einen der besten deutschen Wirtschaftsjournalisten als neuen Vorsitzenden gewinnen konnten. Sein Netzwerk und seine Erfahrungen werden entscheidend dazu beitragen, die Zukunft unserer Schule in Zeiten eines rasanten digitalen Wandels zu sichern.“ Bernd Ziesemer nannte als wichtige Ziele, die Unabhängigkeit der Schule zu wahren und den hohen Qualitätsanspruch der Ausbildung fortzuführen.

Chinesische Studenten besuchen die Kölner Journalistenschule

Journalismusstudenten unserer chinesischen Partneruniversitäten Shanghai University und Fudan University haben im November gemeinsam mit ihren Professoren Deutschland besucht. Kölner Journalistenschüler reisen bereits seit 2011 jedes Jahr nach Shanghai – jetzt gab es erstmals einen Gegenbesuch.

Die 14 angehenden Journalisten waren zunächst in Köln unterwegs, reisten dann aber weiter nach Berlin – mit einem kurzen Zwischenstop bei unserem Partner Daimler in Stuttgart. Die Gruppe diskutierte mit Kölner Journalistenschülern über das chinesische und das deutsche Mediensystem, traf Journalisten, Politiker und Unternehmensvertreter und erkundete Köln und Berlin.

Auf den Besuch sollen weitere folgen: Im kommenden Herbst wird erneut eine Gruppe chinesischer Nachwuchsjournalisten nach Köln kommen. Wir freuen uns schon darauf.

 

Test 1

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