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Christina Gruber wird neue Leiterin der digitalen Ausbildung an der Kölner Journalistenschule

In der Schulleitung der Kölner Journalistenschule (KJS) wird es im Frühsommer dieses Jahres einen Wechsel geben: Christina Gruber übernimmt am 1. Juni 2020 die Leitung der digitalen Ausbildung. Sie folgt auf Jakob von Lindern, der sich nach gut fünf Jahren an der KJS ganz auf seine Arbeit als Journalist konzentrieren will.

„Jakob von Lindern hat als Leiter der digitalen Ausbildung einen tollen Job gemacht“, sagt Ulric Papendick, Geschäftsführender Direktor der Kölner Journalistenschule. „Er hat viele neue Impulse gesetzt, mit denen der digitale Journalismus, der für unsere Branche immer wichtiger wird, optimal in die Ausbildung an unserer Schule integriert werden konnte. Wir wünschen ihm für seinen weiteren beruflichen Weg alles Gute.“ 

Umso mehr freue sich die Schulleitung, mit Christina Gruber eine ideale Nachfolgerin gefunden zu haben, sagt Papendick: „Christina Gruber ist eine erfahrene Dozentin, die sich in allen Bereichen des digitalen Journalismus bestens auskennt. Sie wird das Ausbildungskonzept der Kölner Journalistenschule, in dem digitale Inhalte bereits heute eine zentrale Rolle spielen, konsequent weiterentwickeln.“

Christina Gruber ist Absolventin der KJS (Jahrgang 90) und arbeitet als Journalistin, Autorin, Dozentin und Beraterin in Köln. Seit Oktober 2019 ist sie zudem Lehrredakteurin im Team der Kölner Journalistenschule – eine Arbeit, die sie auch in Zukunft fortsetzen will.

Für ihre neue Aufgabe bringt Christina Gruber vielfältige Erfahrung mit: Sie war Abteilungsleiterin bei RTL Interactive, wo sie die Entwicklung und Umsetzung digitaler Medienprojekte und die Präsenz des Senders in den Sozialen Medien verantwortete. Seitdem ist sie dem Digitalen treu geblieben: Sie schreibt für den Mediendienst kress pro über Entwicklungen in der Medienlandschaft, gibt Seminare zu Digitaljournalismus, Social Media, Storytelling und anderen Themen und berät Unternehmen und Redaktionen. Sie ist außerdem Autorin mehrerer Krimis und eines Reiseführers.

KJS-Semester startet am 20. April mit Online-Unterricht

Unser Sommersemester startet wie angekündigt am 20. April und damit zwei Wochen später als ursprünglich geplant. Präsenzveranstaltungen wird es bis mindestens Anfang Mai nicht geben. Wir gehen im Moment davon aus, dass auch im Mai der Unterricht noch nicht wie gewohnt in den Räumen der Schule möglich ist. Der Unterricht an der Kölner Journalistenschule wird also mindestens für einige Wochen ausschließlich digital stattfinden. Wir freuen uns, dass es uns gelungen ist, bis auf wenige Ausnahmen alle Veranstaltungen so umzuplanen, dass sie dennoch stattfinden können.

Die Schulleitung der KJS hatte bereits Mitte März entschieden, die Räume der Schule bis auf Weiteres zu schließen. Geplante Studienreisen nach China und Russland mussten verschoben werden, ebenso eine Konferenz zum digitalen Journalismus. Auch das Personal arbeitet derzeit im Home Office.

Wir danken allen Dozent:innen für ihre Flexibilität und all unseren Schüler:innen für ihre Bereitschaft, sich auf die neuen Bedingungen einzulassen. Wir sind überzeugt, dass wir gemeinsam diese Herausforderung meistern werden und auch danach von den während dieser Phase eingeführten und erprobten Kommunikationsmitteln, Abläufen und Methoden profitieren können.

Kölner Journalistenschule verschiebt Semesterstart wegen COVID-19 um zwei Wochen nach hinten

Die Schulleitung der KJS hat sich entschlossen, die Schule bis auf Weiteres zu schließen. Wir halten die Empfehlungen der Bundesregierung und vieler Experten für eindeutig und wollen angesichts der aktuellen Situation kein Risiko eingehen. Der Start des Sommersemesters wird nach unserer aktuellen Planung auf Montag, den 20. April 2020, verschoben. An diesem Tag soll nach dem derzeitigen Stand auch das Sommersemester an der Universität zu Köln starten. Einer unserer Ausbildungsjahrgänge arbeitet gerade an einem digitalen journalistischen Projekt und wird diese Arbeit soweit möglich aus dem Homeoffice fortsetzen. Das Personal wird bis auf Weiteres ebenfalls im Homeoffice arbeiten. Für einige Veranstaltungen in den ersten Semesterwochen prüfen wir derzeit, ob sie als E-Learning-Veranstaltungen stattfinden können. Wir hoffen, so ein kleines bisschen dazu beitragen zu können, dass sich die Situation bald entspannt.

Neuer Ausbildungsgang: Zweijährige Kompaktausbildung für Bewerber*innen mit Bachelor und journalistischer Erfahrung

Die Kölner Journalistenschule für Politik und Wirtschaft (KJS) weitet ihr Ausbildungsangebot für angehende Journalist*innen aus: Ab dem kommenden Wintersemester 2020/21 bietet die KJS eine Kompaktausbildung für Bewerber*innen an, die bereits ein politik- oder wirtschaftswissenschaftliches Bachelorstudium abgeschlossen haben und über erste Erfahrungen im Journalismus verfügen. Damit gibt es an der KJS erstmals zwei verschiedene Ausbildungswege: die zweijährige Kompaktausbildung und die vierjährige Vollausbildung.

Die Kompaktausbildung zum Journalisten für Politik und Wirtschaft kann mit einem Masterstudium an der Universität Köln kombiniert werden. Die Verbindung der journalistischen Ausbildung mit einem Studium ist seit der Gründung vor gut 50 Jahren das Markenzeichen der Kölner Journalistenschule. Das Konzept hat sich bewährt: Die mehr als 700 Absolvent*innen der KJS arbeiten heute in nahezu allen großen deutschen Medien.

„Mit der neuen Kompaktausbildung führen wir ein maßgeschneidertes Angebot für alle Bewerber*innen ein, die neben ihrem Masterstudium eine fundierte journalistische Ausbildung erhalten wollen“, sagt Ulric Papendick, Geschäftsführender Direktor der Kölner Journalistenschule. „Mit diesem dualen Ausbildungskonzept stellen wir sicher, dass unsere Absolvent*innen ideal auf die Anforderungen vorbereitet werden, die der moderne Qualitätsjournalismus heutzutage an Berufseinsteiger*innen stellt.“

Im Mittelpunkt der Ausbildung an der KJS steht die journalistische Praxis, die in Seminaren (u.a.) zu Recherche, Themenentwicklung, journalistischen Darstellungsformen, Interview- und Moderationstraining, Videojournalismus und multimedialem Produzieren vermittelt wird. In den Semesterferien absolvieren die Schüler*innen mehrere Pflichtpraktika in Wirtschafts- und Politikredaktionen überregionaler Medien, die von der Schule vermittelt werden. Auslandsreisen, gegenwärtig unter anderem nach Russland und China, runden das Ausbildungsangebot ab.

Die 1968 gegründete Kölner Journalistenschule ist eine der ältesten und renommiertesten deutschen Ausbildungsstätten für Politik- und Wirtschaftsjournalist*innen. Die Vollausbildung an der KJS, die sich an Abiturient*innen und Studienanfänger*innen richtet und mit einem Bachelorstudium verbunden ist, dauert vier Jahre.

Weitere Informationen zur Kompakt und zur Vollausbildung finden Sie hier:  Ausbildung

Informationen zur Bewerbung finden Sie hier: Bewerbung

Christina Gruber ist die neue Lehrredakteurin an der KJS

Eine neue Lehrredakteurin verstärkt das Team der Kölner Journalistenschule. Bereits seit Beginn des Wintersemesters Anfang Oktober arbeitet Christina Gruber mit den Schülerinnen und Schülern des Jahrgangs 2017. Gruber ist Absolventin der KJS (Jahrgang 90) und arbeitet als Journalistin, Autorin, Dozentin und Beraterin in Köln.

Gruber bringt vielfältige Erfahrung mit: Sie war Abteilungsleiterin bei RTL Interactive, wo sie die Entwicklung und Umsetzung digitaler Medienprojekte und die Präsenz des Senders in den Sozialen Medien verantwortete. Seitdem ist sie dem Digitalen treu geblieben: Sie schreibt für den Mediendienst kress pro über Entwicklungen in der Medienlandschaft, gibt Seminare zu Digitaljournalismus, Social Media, Storytelling und anderen Themen und berät Unternehmen und Redaktionen. Sie ist außerdem Autorin eines preisgekrönten Krimis und eines Reiseführers.

„Christina Gruber ist eine hervorragende Journalistin und erfahrene Dozentin. Sie kennt die Entwicklungen der Branche von innen und ist eine echte Expertin im Bereich des digitalen Journalismus”, sagt Ulric Papendick, Geschäftsführender Direktor der Kölner Journalistenschule. „Von ihr können unsere Schülerinnen und Schüler in der Arbeit am Text viel lernen und ebenso, was strategische und konzeptionelle Fragen angeht. Ich freue mich sehr, sie an Bord zu haben!“

Die Lehrredaktion ist eines der wichtigsten Elemente der Ausbildung an der Kölner Journalistenschule. Hier entstehen Beiträge, die in Medien veröffentlicht werden, etwa in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, der Wirtschaftswoche, bei ZEIT online oder beim Westdeutschen Rundfunk. Zum Lehrredaktions-Team der KJS gehören Ismene Poulakos, Martin Dowideit, Thomas Mersch, Stefan Merx und David Selbach.

Jahrgang 2019 startet an der KJS

Die Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 2019 haben die Ausbildung an der Kölner Journalistenschule begonnen. Seit dem 1. Oktober sind die 19er an der KJS und haben bereits mit den ersten Ausbildungsprojekten begonnen.

Die 20 Journalistenschülerinnen und Journalistenschüler werden nun ein Jahr lang journalistische Grundlagen trainieren, bevor sie ab dem dritten Semester die Ausbildung an der KJS mit einem Studium an der Uni Köln verbinden. Auf dem Stundenplan stehen Nachrichtenübungen, Rechercheseminare, Medienrecht. Die SchülerInnen werden im ersten Semester ihren ersten Radiobeitrag produzieren, gemeinsam eine Zeitung gestalten und verschiedene Aspekte des digitalen Journalismus kennen lernen.

Auch die 19er teilen wieder ihre Erfahrungen im ersten Semester auf dem Instagram-Kanal der KJS. Unter dem Hashtag #KJSdaily berichtet jede Schülerin und jeder Schüler jeweils eine Woche lang aus dem Alltag an der Journalistenschule.

 

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Unser 1. Projekt steht an! 20 Schüler= 20 Artikel. Wir erstellen eine eigene Zeitung und dafür ist Brainstorming angesagt. ??#kjsdaily

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Abschluss des Jahrgangs 2014

Feierlicher Abschluss: Die Kölner Journalistenschule hat am 18. Januar mit einer Feierstunde im Mediapark den Jahrgang 2014 verabschiedet, der die Ausbildung im Wintersemester 2014 begonnen hatte.

Neben viel Lob gab es auch nachdenkliche Worte. Sowohl die Schulleitung als auch die Absolventen betonten, angesichts des zunehmenden Misstrauens gegenüber Journalisten seien gute Recherche und transparente Darstellung vo21n Fakten wichtiger denn je.

Wie alle Jahrgänge der Kölner Journalistenschule haben die “2014er” mehrere Praktika in Zeitungs-, Online-, Hörfunk- oder TV-Redaktionen absolviert, Prüfungen zu Themen wie Medienrecht bestanden und Beiträge für die unterschiedlichsten Medien in der Lehrredaktion der Schule verfasst.

Die Absolventen des Jahrgangs 2014 sind:

Nina Bärschneider
Georg Berger
Stefanie Diemand
Julian Freitag
Maximilian Grün
Nándor Hulverscheidt
Martin Lechtape
Laurin Meyer
Sebastian Moritz
Lara Marie Müller
Julian Rodemann
Leonie Weigner
Daniel Wolff

Die Kölner Journalistenschule beglückwünscht ihre neuen Absolventen herzlich zum erfolgreichen Abschluss der Ausbildung und wünscht Ihnen für die Zukunft alles Gute.

Chinesische Studenten besuchten die KJS

Ende November durfte die Kölner Journalistenschule eine besondere Besuchergruppe willkommen heißen: Studenten von zwei der renommiertesten Universitäten Chinas, der Fudan Universität und der Universität Shanghai. Deren Medienfakultäten sind seit mehreren Jahren Partner der KJS und empfangen jedes Jahr unseren ältesten Jahrgang auf dessen Reise in das Reich der Mitte. Aber nicht nur deshalb war es für das Team der KJS eine besondere Freude, erneut auch Gastgeber für die Chinesen sein zu dürfen. Denn ein Land, das in wirtschaftlich-politischer Hinsicht so wichtig für den Westen ist und doch in Sachen Information und Kultur abgeschottet bleibt, ist am besten in persönlichem Kontakt zu dessen Bürgern zu verstehen – eine tolle Sache für unsere JournalistenschülerInnen, finden wir.

Neben dem Austausch sollte das Besuchsprogramm den Chinesen für die lange im Flieger verbrachte Zeit aber auch Inhalt bieten – und da durfte in der Rheinmetropole natürlich ein Besuch beim Dom nicht fehlen, bevor in den nächsten Tagen die journalistischen Schwerpunkte die Tagesordnung bestimmten. So verbrachten unsere Gäste viel Zeit im direkten Kontakt mit Medienmachern, vor allem beim Besuch von Redaktionen sowohl in Köln als auch in der Bundeshauptstadt Berlin, wo der zweite Woche der Reise stattfand.

Und wie lautet das Fazit der Gäste? In den enthusiastischen Worten des Betreuer der Studenten der Shanghai Universität, Dr. You Jie, so: “Die Reise nach Deutschland war für uns emotional unvergesslich und intellektuell bereichernd, für die Studenten wie auch uns Lehrkräfte. Wir haben erster Hand die journalistische Exzellenz und das soziale Verantwortungsgefühl in der hiesigen Medienlandschaft kennen lernen dürfen. Die Konsequenz mit der deutsche Journalisten Fakten überprüfen, war beeindruckend für uns, ebenso wie auch die Umweltstrategie von Covestro, die uns bei einem Besuch im Unternehmen vorgestellt wurde. Wo immer wir auch waren, haben wir Gastfreundschaft erfahren, wurden wir von freudigen Gesichtern empfangen und lernten die deutsche Kultur als mitreißend und lebhaft kennen. Und nicht zuletzt konnten wir viele verschiedene deutsche Biersorten probieren!”

50 Jahre Kölner Journalistenschule

Vor 50 Jahren wurde sie gegründet, die Kölner Journalistenschule. Dieses Jubiläum feierte die Schule am 23. November mit über 200 Gästen im Kölner Mediapark. Für viele Absolventen der “KS”, wie sie in den älteren Jahrgängen genannt wird, war es ein großes Wiedersehen. Doch wir durften auch viele Dozenten, Freunde und Förderer der Schule begrüßen – und als Ehrengast den Ministerpräsidenten Nordrhein-Westfalens, Armin Laschet (CDU).

Mitgefeiert haben auch zwei Vorgänger des jetzigen Direktors der Kölner Journalistenschule, Ulric Papendick: Ingeborg Hilgert und Günther Ludwig. Hilgert, an der Spitze der Schule von 1994 bis 2009 schrieb in Ihrem Beitrag für das Jubiläumsheft der Schule: “Ludwig und, seit 2015, sein Nachfolger Ulric Papendick haben die Ausbildung Schritt für Schritt den Anforderungen des digitalen Zeitalters angepasst – und zugleich die Fundamente aus dem Jahr 1968 bewahrt. Die tragen noch immer…” Was die Fundamente der Schule sind? Dass die Vermittlung von Journalismus als Handwerk und die kritische Haltung zur eigenen Arbeit damals wie heute höchsten Stellenwert genießen. Von den heftigen und doch sachlichen Diskussionen in der Lehrredaktion können die ältereren Semester ebenso erzählen wie die  jetzigen Schüler.

Über 50 Jahre hat die KJS so viele Journalisten ausgebildet, dass diese heute in fast allen renommierten Medienhäusern zu finden sind, sogar im Hörfunk und im Fernsehen, obwohl die Schule vor allem in früheren Jahrzehnten vor allem für den gedruckten Journalismus lehrte. Auch in vielen Kommunikationsabteilungen großer Unternehmen sitzen KJS-Absolventen. Mit dem Medienwandel indes hat sich auch die Arbeit der KJS verändert – Übungen zum Thema Video und Mobile Reporting sind zum Standard geworden. Doch wenn über diesen Wandel auch geklagt wird – wegen der Probleme, die dieser für viele Medienhäuser mit sich gebracht hat – sind 50 Jahre Kölner Schule dann auch ein Anlass zu sagen: “früher war alles besser”?

Nein, meint Bernd Ziesemer, Vorstandsvorsitzender des Trägervereins der Kölner Journalistenschule, in der Festschrift zum Jubiläum: “Viele reden über die ‘Krise der Medien’, obwohl doch eigentlich ‘nur’ die Geschäftsmodelle der Verlage und Medienunternehmen in die Krise geraten sind. In Wahrheit ist die Mediennutzung quer über alle Kanäle seit 1968, dem Jahr der Schulgründung, stetig gestiegen. Eine gute journalistische Ausbildung ist nicht weniger wichtig geworden in den letzten 50 Jahren, sondern im Gegenteil sehr viel wichtiger.”

Deshalb haben wir angestoßen – mit Ehrengästen, Absolventen, Dozenten, Freunden und Förderern – nicht nur auf 50 vergangene Jahre Kölner Journalistenschule, sondern auch all die Jahre, die noch kommen sollen. Und für die Schulleitung der Kölner Journalistenschule ist dies die Stelle, danke zu sagen: An alle, die den Erfolg dieser Schule möglich gemacht haben.

Eine neue Lehrredakteurin unterstützt die KJS

Die Kölner Journalistenschule begrüßt eine neue Kollegin in den Reihen der Lehrredakteure: Mit diesem Wintersemester ergänzt Ismene Poulakos das Team. Es ist nicht die erste Aufgabe, die sie an der KJS übernimmt – seit vielen Jahren trainiert sie die Schüler beispielweise darin, die richtigen Themen für ihre Beiträge zu finden. Nun betreut sie gemeinsam mit David Selbach (Wirtschaftsredaktion wortwert.) den jüngsten Jahrgang in der Lehrredaktion.

Unter Journalisten ist Ismene Poulakos vor allem durch ihre Stationen beim Kölner Medienhaus DuMont bekannt. Dort leitete sie zuletzt als Mitglied der Chefredaktion die Digitale Redaktion des Kölner Stadt-Anzeigers. Zuvor war sie unter anderem für das Innovationsmanagement bei DuMont verantwortlich. “Ismene Poulakos bringt als Lehrredakteurin nicht nur ihre langjährige journalistische Erfahrung an die KJS, sondern auch viel Wissen über den digitalen Wandel der gesamten Branche. Ich bin mir sicher, dass unsere Schüler davon in vielerlei Hinsicht profitieren werden”, sagt Ulric Papendick, Geschäftsführender Direktor der Kölner Journalistenschule.

Die Lehrredaktion ist eines der wichtigsten Elemente der Ausbildung an der KJS. Hier entstehen Texte und Hörfunkbeiträge, die in renommierten Medien veröffentlicht werden. Dazu zählen etwa die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, Süddeutsche Zeitung, die Wirtschaftswoche oder der Westdeutsche Rundfunk. Zum Team gehören Anette Dowideit, Martin Dowideit, Thomas Mersch, Stefan Merx, Ismene Poulakos und David Selbach.