Nächster Bewerbungsschluss
Die Bewerbungsfrist für den Ausbildungsstart im Jahr 2013 ist abgelaufen. Sie können sich bis zum 31. März 2014 bewerben, sofern Sie im Oktober 2014 mit der Ausbildung beginnen möchten. Alle Infos zu Bewerbung und Auswahltest finden Sie hier.
Tag des Wirtschaftsjournalismus
Unter der Überschrift "Wir können auch anders - Wirtschaftsjournalismus im Medienwandel" veranstaltet die Kölner Journalistenschule am 13. März 2013 den fünften Tag des Wirtschaftsjournalismus. Informationen und Anmeldung hier.
Journalistische Ausbildung jetzt auch mit BWL- oder SOWI-Studium möglich
Kölner Journalistenschüler können ab sofort wählen, ob sie parallel zur journalistischen Ausbildung Volkswirtschaftslehre (VWL), Betriebswirtschaftslehre (BWL) oder Sozialwissenschaften (SOWI) an der Uni Köln studieren. Die achtsemestrige journalistische Ausbildung war bisher obligatorisch mit einem Bachelor-Studium der VWL (Nebenfach SOWI) verbunden.
NeunKW.de gestartet
13 Studenten der Kölner Journalistenschule haben das Online-Magazin NeunKW entwickelt und berichten in Artikeln, Webreportagen und kurzen Filmen über die Energiewende im Rheinland.
Das crossmediale Magazin ist ein Projekt von Kölner Journalistenschule und ksta.de, der Online-Ausgabe des Kölner Stadt-Anzeigers.
Chinareise 2012
Nach 2011 sind Kölner Journalistenschüler auch in 2012 nach China gereist. Auf dem Programm in Shanghai, Hangzhou und Peking standen Besichtigungen, Gespräche mit Journalistenschülern der Shanghai University, mit Auslandskorrespondenten und Unternehmern. Gefördert wird die Reise von Henkel. Weitere Infos hier.
"Kriminaljournal" erschienen
Die Journalistenschüler des Ausbildungsjahrgangs 2011 haben sich auf die Spuren von Schlägern und Dealern, Grabschändern und Verkehrssündern begeben. Ihre Berichte und Reportagen finden Sie hier.
Hörtipp: Serie auf WDR5
Vor 50 Jahren wurde des Anwerbeabkommen mit der Türkei geschlossen, über das 800.000 Gastarbeiter nach Deutschland kamen. Aus diesem Anlass berichten Journalistenschüler vom 24. bis 31. Oktober in der Sendung "Profit" auf WDR5 über die türkische Wirtschaft und erfolgreiche türkische Unternehmer in Nordrhein-Westfalen (mehr).
Kölner Journalistenschule führt Auslandssemester ein
Im fünften Semester können Journalistenschüler künftig Wirtschafts- und Politikwissenschaften an einer Universität im Ausland studieren. Der Unterricht an der Journalistenschule wird in die Semesterferien vorgezogen; während des Auslandssemesters findet eine virtuelle Lehrredaktion statt. Weitere Informationen hier.
Aktuelle Medienlese
Aktuelle Medienlese: Slumdog Straßenführer, Fallen und Fliegen, Teure Studienkredite, Fragwürdige Kaffeekapseln, Junge Obdachlose, Arbeit oder Ausweisung, Saure Tiere, Notfalls Matrazenlager (mehr).
Tag des Wirtschaftsjournalismus 2011
Mehr als 220 Teilnehmer besuchten am 30. März den "Tag des Wirtschaftsjournalismus" in Köln. Das Konferenzthema lautete „Business as usual? – Wirtschaftsjournalismus zwischen den Krisen“. Fotos von der Konferenz finden Sie hier.
Moskau-Austausch: LANXESS ist neuer Sponsor
Der Austausch zwischen der Kölner Journalistenschule und der Moskauer Higher School of Economics wird fortgesetzt. Seit Anfang des Jahres 2011 finanziert der Leverkusener Spezialchemie-Konzern LANXESS das Projekt, das die Kölner Journalistenschule vor im Jahr 2006 in Kooperation mit der Haniel Stiftung ins Leben gerufen hat. Weitere Infos hier.
Ausbildungsprojekt „Wirtschaftsjournalismus 2.0“ gestartet
In sozialen Netzwerken recherchieren, crossmedial produzieren, neuartige Formate entwickeln: Mit dem Projekt „Wirtschaftsjournalismus 2.0“ bereitet die Kölner Journalistenschule für Politik und Wirtschaft Nachwuchsjournalisten in Zukunft noch intensiver auf den Umgang mit neuen Medien und Technologien vor. Gefördert wird das Projekt vom Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) und seinen Mitgliedsunternehmen DATEV eG und Software AG. Weitere Infos hier.
„Kulturenkurier“ zeigt das multikulturelle Köln
Journalistenschüler haben überall in Köln multikulturelle Geschichten gesammelt und aufgeschrieben. Jetzt ist der „Kulturenkurier“ erschienen, die Zeitung des Ausbildungsjahrgangs 2009 der Kölner Journalistenschule (mehr).
Spende der Deutschen Bank AG
Die Deutsche Bank AG unterstützt die Ausbildung von Politik- und Wirtschaftsjournalisten an der Kölner Journalistenschule auch im Jahr 2011 mit einer Spende in Höhe von 40.000 Euro.
Henning Krumrey neuer Vorsitzender des Trägervereins der Kölner Journalistenschule
Neuer Vorsitzender des Vereins "Kölner Journalistenschule" ist Henning Krumrey, stellvertretender Chefredakteur der Wirtschaftswoche. Die Mitgliederversammlung des Trägervereins hat den 47-Jährigen am Samstag, 12. Dezember 2009, einstimmig gewählt. Stellvertretende Vorsitzende wurden Martin Kessler (Rheinische Post) und Jochen Wegner (Focus Online).
Ingeborg Hilgert verabschiedet
Sektempfang mit Streichquartett, fünf Reden und eine herzliche Atmosphäre: Zahlreiche Absolventen, Journalistenschüler und Vereinsmitglieder der Kölner Journalistenschule verabschiedeten am 12. Dezember Ingeborg Hilgert, die Mitbegründerin und langjährige Direktorin der Schule. Bilder gibt es hier.
Vereinbarung mit der Universität Köln
Kölner Journalistenschüler können sich Teile ihrer Ausbildung auf das Studium Integrale an der WISO-Fakultät der Universität Köln anrechnen lassen. Mehr dazu hier.

Der Wirtschaftsjournalismus hat sich in den vergangenen Jahren verändert, ist professioneller und anspruchsvoller geworden. Gerade deshalb ist die Ausbildung an der Kölner Journalistenschule so wertvoll: Sie schult das kritische Auge – auf die großen Zusammenhänge, aber auch auf die eigenen Texte.
Alles ist immer in Frage zu stellen! Das ist vielleicht die entscheidende Erkenntnis, die ich aus den Jahren an der Kölner Journalistenschule gewonnen habe. Denn genau darauf kam es an in der Ausbildung. Und es galt für jedes Thema, für jede Recherche, für jeden Text – im Zweifel auch für jeden Punkt und jedes Komma. Die Sicht auf die Dinge ist dadurch zwar von einer grundlegenden Skepsis geprägt, aber genau die ist ja im Journalismus sinnvoll. Auch, weil sie im Berufsalltag vor zu viel Routine bewahrt. Natürlich kann man auch die Ausbildung an der Kölner Journalistenschule in Frage stellen. Aber jetzt im Job ist für mich die Antwort klar: sie war – alles in allem – ziemlich gut.
Man lernt vor allem, genau zu sein: Worte mit Bedacht zu wählen, Fakten kritisch zu prüfen, Wichtiges von Unwichtigem zu trennen. Die intensive Arbeit mit Texten konnte auch zur Qual werden – ich erinnere mich an einen Artikel über chemiefreie Kleidung, den ich vier Mal neu geschrieben habe. Aber durch solche Textkritik habe ich am meisten gelernt.
An der Kölner Journalistenschule habe ich gelernt, was beim
Economist besonders geschätzt wird: einem Artikel ein gutes Gerüst zu
geben. Und dass man alles immer noch viel besser machen kann…
Für mich als Agenturjournalistin war eine wichtige Erkenntnis: Die Fakten müssen stimmen! Die Ausbildung hat mich sensibilisiert, sorgfältig Tatsachen und Meinungen auseinander zu halten. Die Fähigkeit zu fairer Kritik und Selbstkritik, in jahrelangen schonungslosen Diskussionen über Texte an der Kölner Journalistenschule antrainiert, ist eine Mitgift, die auch im teils stressigen Alltag in einer Redaktion sehr viel hilft.



