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Fünf neue Studiengänge: Kölner Journalistenschule weitet Kooperation mit der Universität Köln aus

Regionalwissenschaften, Gesundheitsökonomie, Wirtschaftsinformatik: Ab sofort können Studierende der Kölner Journalistenschule (KJS) eine ganze Reihe neuer Studiengänge an der Universität zu Köln mit einer journalistischen Ausbildung verbinden. Möglich wird das durch neue Kooperationsvereinbarungen mit der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät (WiSo) sowie der Philosophischen Fakultät der Uni.

„Wir freuen uns sehr, dass wir unsere langjährige Zusammenarbeit mit der Universität zu Köln vertiefen und so unseren Journalistenschülern eine größere Auswahl an möglichen Studienfächern bieten können“, sagt Ulric Papendick, Geschäftsführender Direktor der KJS. „Megathemen wie die Digitalisierung, der demographische Wandel und der Welthandel spiegeln sich in den angebotenen Fächern. Die Möglichkeit, sich durch die Studienwahl auf bestimmte Wirtschaftsbereiche zu spezialisieren ist eine große Chance für die Ausbildung von fähigen und kritischen Wirtschaftsjournalisten.“

 

Die fünf neu hinzugekommen Studienfächer sind:

  • Gesundheitsökonomie: Eine Verknüpfung der Wirtschaftswissenschaften und der Medizin.
  • Wirtschaftsinformatik: Ein Studiengang, der von der WiSo-Fakultät gemeinsam mit der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät angeboten wird und Elemente der Informatik mit Inhalten der Betriebswirtschaftslehre verbindet.
  • Lehramt Berufskolleg: Eine Kombination der Wirtschaftswissenschaften mit den  Bildungswissenschaften.
  • Medienwissenschaften: Interdisziplinärer Studiengang mit Inhalten aus der Medienkulturwissenschaft, dem Medienmanagement sowie der Medienökonomie.
  • Regionalwissenschaften China, Lateinamerika oder Ost- und Mitteleuropa: Ein Regionalstudium zu einem bestimmten Sprach- und Kulturkreis in Verbindung mit Inhalten aus VWL, BWL oder Sozialwissenschaften. Diese Studiengänge (wie auch der Studiengang Medienwissenschaften) werden federführend von der Philosophischen Fakultät der Universität Köln angeboten.

Sowohl zukünftige als auch aktuelle Journalistenschüler können diese Fächer parallel zu ihrer Ausbildung an der KJS studieren. Zusätzlich stehen natürlich auch weiterhin die Studiengänge Volkswirtschaftslehre (VWL), Volkswirtschaftslehre sozialwissenschaftlicher Richtung (VWL soz.), Betriebswirtschaftslehre (BWL) und Sozialwissenschaften (Sowi) zur Auswahl.

Die Verbindung einer praktischen journalistischen Ausbildung mit einem Hochschulstudium ist das Markenzeichen der Kölner Journalistenschule: Die Ausbildung an der KJS dauert vier Jahre und ist ab dem dritten Semester mit einem Studium an der der Kölner Universität verbunden. Nach diesem Modell werden in Köln seit 1968 Journalisten ausgebildet. Die mehr als 700 Absolventinnen und Absolventen arbeiten in den Wirtschafts-. und Politikredaktionen praktisch aller deutschsprachigen Online-und Print-Medien, im Hörfunk und im Fernsehen. 

Hier finden Sie weitere Informationen zur Verbindung der journalistischen Ausbildung der Kölner Journalistenschule mit einem Studium an der Universität zu Köln.

Jetzt bewerben für den Ausbildungsjahrgang 2018

Wer im Oktober eine Ausbildung an der Kölner Journalistenschule beginnen will, kann sich jetzt bewerben. Noch bis zum 15. Juni 2018 läuft die diesjährige Bewerbungsphase.

Zur Bewerbung ist ein Lebenslauf und ein Motivationsschreiben nötig. Die Unterlagen können direkt auf der Webseite hochgeladen werden oder per Mail oder Post an uns geschickt werden. Maximal 50 Bewerber werden zu einem der zweitägigen Aufnahmetests eingeladen (entweder ). Hier gibt es weitere Infos rund um die Bewerbung. 

Neue Lehrredakteure an der KJS

Die Kölner Journalistenschule (KJS) freut sich über zwei neue Lehrredakteure: Ab dem kommenden Semester werden Anette und Martin Dowideit das Team der Schule verstärken. Beide sind Absolventen der Kölner Journalistenschule (Jahrgang 1998). Gemeinsam werden sie neben ihren hauptberuflichen Tätigkeiten einen Ausbildungsjahrgang der KJS in der Lehrredaktion betreuen.

Anette Dowideit ist Reporterin im Investigativteam von Welt N24 und Autorin mehrerer Bücher, vorher hat sie als Korrespondentin in New York und als Wirtschaftsreporterin in Frankfurt gearbeitet. Ihr Mann Martin ist Leiter Digitales beim Handelsblatt und dort verantwortlich für die redaktionelle Weiterentwicklung aller digitalen Produkte. Vorher war er Deskchef Finanzen beim Handelsblatt und New-York-Korrespondent der Welt. „Hartnäckige Recherche, Wirtschaftskompetenz, Lust auf Digitales – Anette und Martin Dowideit vereinen alles, wofür die Ausbildung an der Kölner Journalistenschule steht“, sagt Ulric Papendick, Geschäftsführender Direktor der Kölner Journalistenschule. „Wir freuen uns auf die neuen Kollegen und sind fest davon überzeugt, dass sie unseren Schülern eine Menge beibringen werden.“

Die Lehrredaktion ist eines der wichtigsten Elemente der Ausbildung an der Kölner Journalistenschule. Hier entstehen Beiträge, die in Medien veröffentlicht werden, etwa in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, der Wirtschaftswoche, bei ZEIT online oder beim Westdeutschen Rundfunk. Zum Lehrredaktions-Team der KJS gehören Carolin Courts, Thomas Mersch, Stefan Merx und David Selbach.

Jahrgang 2016 veröffentlicht Zeitungsprojekt “Heimspiel”

Das Zeitungsprojekt des Ausbildungsjahrgangs 2016 ist erschienen. In „Heimspiel“ schreibt der jüngste Jahrgang der Kölner Journalistenschule über Sport in Köln. „Training, Träume, Talente”, ist der Untertitel der Jahrgangszeitung.

Für „Heimspiel“ haben die  Journalistenschüler mit Eishockey-Profis und Nachwuchsfußballern gesprochen, zu Doping und Sportlernahrung recherchiert, über Paintball und E-Sports geschrieben. Eine Geschichte erzählt vom Sport in der JVA Köln, eine andere von der Rollstuhlrugby-Nationalmannschaft. Während des vergangenen Semester haben die Schüler Themen entwickelt, die Geschichten recherchiert und aufgeschrieben und in einer Projektwoche Anfang des Jahres dann in gemeinsamer Arbeit die Zeitung erstellt.

“Heimspiel” gibt es auch als digitale Zeitung, siehe weiter unten oder unter diesem Link: http://bit.ly/KJS_Heimspiel

Außerdem hat Daniel Rottländer, ein Schüler des Jahrgang 2016, den Entstehungsprozess der Zeitung in einem Video dokumentiert. Den Film gibt es bei YouTube:

“Heimspiel” hier digital durchblättern:

Das Leben und Lernen an der Kölner Journalistenschule gibt es jetzt auch in bewegten Bildern. Der Jahrgang 2015 hat Filme über die KJS gedreht und in Kooperation mit der RTL Journalistenschule produziert. Ab heute sind die Filme auf unserer Webseite und auf YouTube zu sehen.

Statt einen Imagefilm zu drehen, haben die Journalistenschüler entschieden, einzelne Themen in mehreren Videos zu behandeln: Unterricht und Uni, das Leben als Kölner Journalistenschüler, die Bewerbung, die Absolventen sowie Standort und Geschichte der KJS.

Über Wochen hat die Gruppe im Mediapark, der Universität und an vielen anderen Orten gedreht. Sie hat Dozenten, Schüler, Professoren und Absolventen interviewt und schließlich aus dem Material die Filme produziert. 

Bei den Dreh- und Produktionsarbeiten wurden die Journalistenschüler von Dozenten der RTL-Journalistenschule unterstützt. Seit vielen Jahren kooperieren die KJS und die RTL-Journalistenschule und tauschen Expertise aus: Die Schüler der KJS lernen die Grundlagen des Videojournalismus bei RTL, umgekehrt bekommen die RTL-Schüler Grundlagen des Printjournalismus von KJS-Dozenten vermittelt. 

KJS-Schüler berichten mobil für FAZ.NET 

Smartphone statt Übertragungswagen: Der Jahrgang 2015 der Kölner Journalistenschule hat einen Tag lang für FAZ.NET von der Möbelmesse imm Cologne berichtet – (fast) ausschließlich mit mobilen Geräten. Im Rahmen des Mobile Reporting Projekts veröffentlichten die 16 Journalistenschüler Videos, Fotos und Texte auf der Webseite der FAZ und auf den verschiedenen Social-Media-Kanälen der KJS.   Weiterlesen

Bewerbungsphase 2017 beginnt

Wer im Oktober eine Ausbildung an der Kölner Journalistenschule beginnen will, kann sich jetzt bewerben. Noch bis zum 31. Mai 2017 läuft die diesjährige Bewerbungsphase.

Zur Bewerbung ist ein Lebenslauf und ein Motivationsschreiben nötig. Die Unterlagen können direkt auf der Webseite hochgeladen werden oder per Mail oder Post an uns geschickt werden. Maximal 50 Bewerber werden zu einem der zweitägigen Aufnahmetests eingeladen (entweder am 23./24. Juni oder am 30. Juni/01. Juli 2017). Hier gibt es weitere Infos rund um die Bewerbung. 

Update zu Faktenzoom

Die AfD-Chefin Frauke Petry hat unser Projekt „Faktenzoom“ vor Gericht angegriffen. In einem einstweiligen Verfügungsverfahren vor dem Oberlandesgericht Köln haben ihre Anwälte einen Unterlassungsanspruch gegen die Bewertung von zwei ihrer Talkshow-Aussagen erwirkt. Wir werden diesem Unterlassungsanspruch nachkommen und die Bewertung entsprechend anpassen. Dabei werden wir auch berücksichtigen, dass sich die Gesamtbewertung der Aussagen von Frauke Petry dadurch ändern wird. Weiterlesen

Insta-Erstis: Der Start ins KJS-Leben auf Instagram

Der Ausbildungsjahrgang 2016 zeigt ab sofort auf Instagram, wie es ist, als Erstsemester an der Kölner Journalistenschule anzufangen. Die 22 Journalistenschüler*innen bespielen von ihrem ersten Ausbildungstag an den Instagram-Account der KJS und berichten von ihrem ersten Semester, von ihrem Alltag in der Journalistenschule, von neuen Eindrücken aus den Seminaren und davon, was sie in ihrer ersten Zeit in Köln erleben.

Hinter jedem Post steht ein Kürzel, damit klar ist, wer da gerade postet. Posts mit dem Kürzel (kjs) kommen von der Schulleitung.

Jahrgang 2016 Kürzel
 Naomi Bader nb
 Marlena Bodewein mb
 Sedef Buacan sb
 Jerome Busch jb
 Helke Ellersiek he
 Annika Enning ae
 Julius Georg Fiedler jgf
 Judith Henke juh
 Maximilian Hübner mh
 Carolin Jackermeier cj
 Maren Jensen mj
 Leon Kirschgens lk
 Maik Mosheim mm
 Lisa Oder lo
 Carlos Pohle Vazquez cp
 Lidia Polito lp
 Maximilian Rösgen mr
 Daniel Rottländer dr
 Jan Schroeder js
 Julian Wessel jw
 Niklas Zehbe nz
 Johannes Zimmermann jz